GAIN Leadership Lounge, Folge #14
Shownotes
Nachhaltigkeit ist kein Selbstzweck und ESG ist nicht nur Berichtspflicht.
In dieser Folge der GAIN Leadership Lounge sprechen wir mit Rui Duarte, Geschäftsführer von elocompanion, über ein Thema, das viele mittelständische Unternehmen aktuell beschäftigt und manchmal auch verunsichert: Environmental, Social and Governance, kurz ESG.
Was zunächst nach Regulierung, zusätzlicher Bürokratie und neuen Berichtspflichten klingt, ist aus Ruis Sicht vor allem ein Führungs- und Steuerungsinstrument. Denn wer seine Energieverbräuche, Emissionen, Lieferketten, Risiken und Daten kennt, kann bessere Entscheidungen treffen und das eigene Unternehmen widerstandsfähiger, effizienter und zukunftsfähiger aufstellen. Rui Duarte kommt ursprünglich aus der Automotive-Welt, hat Fahrzeugtechnik studiert und früh Verantwortung als Projektleiter in der Zulieferindustrie übernommen. Ein prägender Moment in seiner Karriere war die Frage, ob er langfristig wirklich hinter dem stehen kann, was er beruflich tut. Aus dieser Sinnfrage heraus führte sein Weg in Richtung Nachhaltigkeit, Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung. Heute begleitet Rui Duarte mit elocompanion Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit nicht nur formal zu erfüllen, sondern praktisch im Unternehmen zu verankern. elocompanion ist aus dem Nachhaltigkeitspionier elobau hervorgegangen und versteht sich bewusst nicht als klassische Beratung, sondern als Begleiter auf Augenhöhe mit starkem Praxisbezug aus einem produzierenden Industrieunternehmen.
In unserem Gespräch geht es unter anderem um folgende Fragen:
- Warum wird ESG im Mittelstand häufig zu eng gedacht?
- Welche Rolle spielen Corporate Sustainability Reporting Directive, European Sustainability Reporting Standards, EU-Taxonomie und der freiwillige Nachhaltigkeitsstandard für kleine und mittlere Unternehmen?
- Warum sind auch Unternehmen betroffen, die formal gar nicht berichtspflichtig sind?
- Welche Erwartungen entstehen durch Banken, Investoren, Kunden und Lieferketten?
- Warum ist eine Klimabilanz nur dann hilfreich, wenn die zugrunde liegenden Daten sauber sind?
- Welche Rolle spielen Energieeffizienz, Lastspitzen, Produktionsprozesse und Transparenz?
- Und warum kann Nachhaltigkeit ein echter Hebel für Resilienz, Finanzierung und Wettbewerbsfähigkeit sein?
Besonders deutlich wird im Gespräch: Unternehmen sollten nicht erst dann starten, wenn Kunden, Banken oder Investoren Daten einfordern. Wer frühzeitig Transparenz schafft, erkennt eigene Risiken, verbessert seine Datenbasis und kann Nachhaltigkeit aktiv als strategischen Vorteil nutzen.
Rui Duarte bringt es auf den Punkt: Der Einstieg beginnt nicht mit großen Investitionen, sondern mit einem ehrlichen Blick auf den Status quo. Wo steht das Unternehmen heute? Welche Energieflüsse gibt es? Welche Emissionen entstehen? Welche Daten fehlen? Und welche Maßnahmen zahlen gleichzeitig auf Effizienz, Kostenstruktur und Zukunftsfähigkeit ein?
Eine Folge für alle, die ESG nicht als lästige Pflicht, sondern als Chance für bessere Unternehmensführung verstehen wollen.
Mehr über Rui Duarte: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ruiduarteramalheiro/
Mehr über elocompanion: https://elocompanion.de/
Mehr über GAIN Management Advisors: https://www.gain-advisors.com/
Transkript anzeigen
00:00:03: Das Hauptthema wird meines Erachtens die Kreislaufwirtschaft sein.
00:00:06: Also überlegen wie man die Lieferkette und eigene Produkte in dieses Thema reinbekommt.
00:00:14: Herzlich willkommen zur Gain Leadership Lounge, dem Podcast der Einblicke in die Welt der Führung und Karriere gibt!
00:00:22: Ihre Gastgeber von Gain sprechen mit inspirierenden Führungspersönlichkeiten, erfahrenen Experten und visionären Denkern über die Herausforderungen und
00:00:32: Chancen,
00:00:33: die sich im modernen Berufsleben ergeben.
00:00:36: Viel Spaß in der Gain Leadership Lounge!
00:00:38: Mit ihrem heutigen Gastgebers Thorsten Bach.
00:00:49: Mein Name ist Thorsten Bach und heute sprechen wir über ein Thema, das für alle mittelständischen Unternehmen ganz oben auf der Agenda stehen sollte.
00:00:57: Environmental Social and Governance – kurz ESG.
00:01:02: Das klingt für viele Unternehmerinnen und Unternehmer zunächst nach Regulierung
00:01:06: Berichtspflichten
00:01:07: und zusätzlicher Bürokratie.
00:01:10: Mein heutiger Gast Rui Duarte sieht darin vor allem eins Ein Führungsinstrument.
00:01:16: Es geht um Transparenz Effizienz, Finanzierung, Risikomanagement und um die Frage wie mittelständische Unternehmen auch in unsicheren Zeiten zukunftsfähig bleiben.
00:01:28: Ruido Arte ist Geschäftsführer von ELO-Kompagnon einer aus dem Nachhaltigkeitspionier ELO BAU hervorgegangenen Beratung.
00:01:38: UEF verbindet technisches unternehmerische und strategische Perspektiven – genau darüber wollen wir heute sprechen!
00:01:46: Herzlich willkommen Lieber Rui in der Gain Leadership
00:01:49: Launch.
00:01:50: Hallo Thorsten, vielen Dank für die Einladung.
00:01:52: Das freu mich sehr!
00:01:54: Rui bevor wir über ESG und Nachhaltigkeit zu sprechen kommen lasst uns zunächst nochmal in deine Vita abtauchen.
00:02:03: was war der Moment in deiner Karriere der dich besonders geprägt hat?
00:02:09: Und dich dorthin geführt hat wo du heute stehst?
00:02:12: Genau also Ich bin ja tatsächlich eine Automobile, wenn man es so sehen möchte.
00:02:17: Ich komme aus dem Bereich Fahrzeugtechnik und habe mich damals in Essling studiert.
00:02:21: Und ich bin dann recht schnell als Projektleiter aufgestiegen bei einem Automobilzuliefer.
00:02:27: Da viele Jahre Erfahrung sammeln können – das war schon super intensiv!
00:02:31: Ich habe auch sehr gut verdient als junger Mensch.
00:02:34: Aber gleichzeitig hatte ich mir da schon immer so irgendwie die Sinnfrage gestellt.
00:02:38: Also für was tue ich das Ganze hier?
00:02:40: Da war ich noch nicht Papa, also jetzt bin ich mittlerweile Papa und habe natürlich nochmal eine ganz andere Herausforderung und Sinn im Leben.
00:02:46: aber zu der Zeit hatte ich das eben nicht und hab mich dann nicht mehr so richtig damit identifizieren können.
00:02:52: Weswegen?
00:02:53: es gab so einen Moment, da hatten wir ein Cost Breakdown mit einem größeren Kunden wo es ja natürlich wieder ziemlich heiß hergingen.
00:03:00: Ich habe mir dann ernsthaft die Frage gestellt, will ich das so weitermachen?
00:03:02: Oder möchte ich am Ende des Tages nur in den Spiegel gucken und sagen können, ich bin immer noch stolz auf das was ich tue.
00:03:08: Und somit hatte ich tatsächlich das war der Ausschlaggebende Punkt wo ich gesagt hab ich muss etwas verändern und hatte das große Glück an einem damals CSR also Corporate Social Responsibility Workshop teilzunehmen bei einem komplett anderen Unternehmen der IT-Welt wo Themen auf dem Tisch kamen die so schön waren wie man besprochen hat mit Unternehmern Wo ich einfach, ja das hat mich total fasziniert.
00:03:32: Und das war der entscheidende Punkt zu sagen Ich muss etwas verändern!
00:03:36: Ich möchte meinen Weg neu einschlagen sozusagen ein neues Kapitel öffnen und so hatte ich tatsächlich dann die Gelegenheit, dass zu tun
00:03:44: quasi dieser Breakdown-Kostbreakdown und die Familiengründung für dich Die Wendepunkte im Leben Dass du in den Bereich Nachhaltigkeit eingestiegen bist dass auch als, ich sag mal gesellschaftliches Thema gesehen hast?
00:04:03: Ja definitiv.
00:04:04: Also es ist zum einen so... Ich möchte mit meinem Tuner etwas hinterlassen, etwas Positives Das muss ich ganz ehrlich sagen.
00:04:12: Es ist ein großer Motivator meinerseits Auch eben für meine Kinder Eben eines Tages sagen zu können Papa hat auch etwas dafür getan das es uns hier noch gut gibt bzw sie hat's probiert.
00:04:25: Das ist zumindest ein großes Thema das mich sehr bewegt.
00:04:28: Zum anderen meinbar einfach, weil ich glaube das wir etwas tun müssen.
00:04:31: Also unabhängig davon dass wir eigene Kinder haben sind verantwortlich auch für viele weitere Menschen.
00:04:35: Das war so ein Punkt der mich definitiv dazu veranlasst hat den Weg einzuschlagen.
00:04:40: und ja gibt es viele weiterer.
00:04:42: Ich glaub das wirds wo dies strengend heute aber das waren die wesentlichen würde ich behaupten
00:04:48: an welcher Stelle hast du für dich erkannt?
00:04:50: Dass das Thema Nachhaltigkeit auch ganz fest in der Unternehmensstrategie implementiert werden muss?
00:04:57: Ja, also ich hatte tatsächlich das im sozialen Kontext erst mal gespürt als eigener Arbeitnehmer.
00:05:03: Wie es ist wenn es eventuell nicht so ganz so läuft wie man sich als Arbeitnehmer wünscht diesen Kontext dann mal woanders zu sehen wie es anders sein kann Wenn man eben bestimmte Werte hat wenn man bestimmte Themen in den Vordergrund stellt was es auf einmal mit einem Menschen macht wie züglich man identifiziert sich in Loyalität gesundheitlich verbessert man sich.
00:05:23: Das war ein Thema, das mich da in dem unternehmerischen Kontext bewegt hat.
00:05:26: Also auch der soziale Bereich.
00:05:29: Das andere Thema ist natürlich aber auch wenn natürlich jetzt mit der Tätigkeit die ich heute tue auch Unternehmen betrachte und auch in den Unternehmen wo ich jetzt heute bin sehe was es für Auswirkungen strategischer Natur haben auf die wir noch zu sprechen kommen.
00:05:41: Es ist schon immens was das für Vorteile einem bringt.
00:05:44: Und wenn man einfach Unternehmen sieht und auch Unternehmen erleben durfte oder dort arbeiten durfte Nachhaltigkeit in allen Kontexten, nicht nur das CO²-Thema und den Vordergrundstand so vieles Weitere.
00:05:55: Dann merkt man erst mal was es mit dem Menschen tut.
00:05:57: Und das habe ich selber gespürt.
00:06:00: auf der einen Seite eben nicht sehr positiv, wie ich es mir gewünscht habe und jetzt eben positiv.
00:06:05: Das ist im unternehmenschen Kontext ein unfassbarer Hebel, den man leider erstmal beim ersten Zuge nicht zieht weil man glaubt dass immer nur die Umweltbrille und alles nur CO² geht.
00:06:16: umsoviel mehr.
00:06:17: In deiner Karriere hast du ja auch Unternehmen gegründet, war es unternehmerisch unterwegs.
00:06:22: Hast dich auch mehrere Jahre ehrenamtlich bei Verantwortung engagiert?
00:06:27: Was hast du aus diesen unterschiedlichen Rollen über Wirkung, Verantwortung und Unternehmertun auch gelernt?
00:06:35: Ja also Verantwortung und Classbash war tatsächlich die Gründung, die ich damals getätigt hatte.
00:06:41: mit meinem Bruder zusammen Waren viele Dinge, die kommen zusammen.
00:06:46: Zum einen bei Classbash ging es darum dass wir Kindern... Also mein Bruder ist Musiklehrer oder als besser Lehrer weltweit durch Microsoft damals ausgezeichnet und ich war damals noch im Automotive Job unterwegs und habe dann mir oft mit ihm gesprochen und er hat mir von seinen Konzepten erzählt und er braucht dafür Geld und was auch immer.
00:07:03: und ich so wow!
00:07:04: Ich fand das einfach total spannend Und das hat mich einfach begeistert wie man eben für so ein Thema brennen kann und eben kindern etwas damit.
00:07:12: Und Poster ist jetzt nicht unbedingt das größte investitionsfreudige Land, würde ich jetzt mal behaupten.
00:07:17: Also die Business Angels sieht dort unterwegs nicht zu vergleichen wie die Investoren, die wir in Deutschland hier beispielsweise haben und hier gesagt Ich starte mit dir das Business.
00:07:25: Ich steige ein mache das erstmal nebenbei mit Schreiben, Business planen und guckt man ob ich jemand finde?
00:07:31: In der Tat haben wir jemanden gefunden und konnten das Unternehmen gründen.
00:07:34: Wir haben dort alle up and downs miterlebt.
00:07:36: Parallel dazu war ich dann auch bei Verantwortung im ernanblichen Vorstand wo das Thema CSR eben im Vordergrund stand, dass die Mitglieder, die dort sind, ja als Best Practice Ansätze gezeigt haben und miteinander geteilt haben.
00:07:49: Und da durfte ich dann tief eintauchen zu sehen wie Unternehmen die Nachhaltigkeit in den Vorder Grund stellten oder beziehungsweise auch ebenfalls an wichtige Positionen gehebt haben welche Erfolge sie feiern konnten und wie er es begeistert hat.
00:08:02: Und diese beiden Themen, ich konnte sozusagen einen sozialen Bereich über die musikalischen Apps mitmachen gleichzeitig aber auch diesen Verantwortungsgedanken in den Unternehmen spüren.
00:08:13: Und das wollte ich eben implementieren, also Glasbäsch war eben ein kleiner Testballon dafür für unser kleines Unternehmen, dass wir es dort auch machen konnten und das war super spannend!
00:08:24: Wir haben viele Up and Downs mitgenommen, Höhle der Löwen da mit dabei
00:08:27: usw.,
00:08:28: diese Erfahrung würde ich nie missen wollen, denn was mich gelehrt hat ist Resilienz, das ist ein riesiges Thema Und solche Erfahrungen nimmt man einfach mit, die helfen einem für die Zukunftslauf.
00:08:39: Das ist ein ganz wichtiges Thema in der Wirtschaft heute.
00:08:41: ich bin am Mittwoch auf einer Veranstaltung gewesen organisiert vom hessischen Wirtschaftsministerium und da war das auch
00:08:49: eines
00:08:50: der großen Themen in unterschiedlichen Bereichen unternehmerisch politisch gesellschaftlich etc.
00:08:58: Da müssen glaube ich viele noch an diesem Thema dran arbeiten.
00:09:02: Heute bist du Geschäftsführer von ELO Companion.
00:09:06: Wie würdest Du Euren Ansatz in wenigen Sätzen beschreiben und was unterscheidet Euch auch von klassischer Nachhaltigkeitsberatung?
00:09:17: Man kann es eigentlich so zusammenfassen, dass wir eben ELO-Companien als Nachhaltighatsberatungen aus einem bestimmten Kontext heraus, denn durch die Ausgründung der Firma ELObau wo wir sozusagen hergekommen sind bringen wir das ganze Wissen, dass sich dort in einem Industrieunternehmen einen Produktionsunternehmern angesammelt hat wirklich praxisnah weiter an andere Unternehmen damit auch in die Wirkung zu gehen.
00:09:43: Zum anderen aber ist es ganz besonderlich, dass wir sind ein verstiftetes Unternehmen im Gesamtkontext auch einen Impact Gedanken haben.
00:09:52: also wir wollen etwas bewegen.
00:09:54: Wir wollen nicht nur die Reinepflicht erfüllen sondern wir wollen darüber hinaus die Benefits mitgeben was das Ganze an sich bringt Und schaffen es eben, durch Selbstbefehlungen die Unternehmen selber in die Handlung dann eines Tages zu überführen und sie nicht von uns abhängig zu machen.
00:10:08: Das ist ein ganz, ganz wichtiger Aspekt bei uns!
00:10:10: Und das andere ist auch dass wir durch das sich die Menschen, die bei ELO-Bau arbeiten, die einen wunderbaren Werte empfinden haben aber gleichzeitig auch eine Wissenschaft sind natürlich über tausend Menschen dort arbeiten immer Zugriff drauf haben.
00:10:22: Das heißt, unsere Kunden profitieren auch von deren Wissen also wie unser Schwarmwissen von uns sieben Menschen bei ELO Companion Plus die Tausend Einhundert dies bei ELOPAU gibt.
00:10:31: Die können wir zu den ganzen Projekten hinzuziehen und das ist natürlich auf einer Ebene.
00:10:35: dann oder Facility Manager mit unserem Facility Management spricht, der Entwicklungsleiter mit unserem Entwicklungs- leiter oder Leiterin sprechen kann.
00:10:42: HR-Leiterinnen mit unserem HR- Leitere und solche Themen können wir eben ganz genau eins zu eins platzieren und das macht uns auch einzigartig in dem Kontext.
00:10:52: Als Nachhaltigkeitsbegleiter wie ihr euch beschreibt wer sind da eure Kunden?
00:10:56: Wer sprecht ihr an?
00:10:58: Also wir sind ja auch ein Start-up, also ich bin ja im Start up Kontext hier wie schon erwähnt ein bisschen gewohnt heißt.
00:11:04: Wir hatten am Anfang natürlich das Ziel den gezielten Maschinenbau anzugehen weil Elobau selber natürlich aus diesem Bereich erkommt.
00:11:13: vielleicht nochmals ganz kurz Elobao produziert elektronische Bauteile daher auch der Name also kommt aus der Sensorik.
00:11:20: unter anderem stellen wir aber auch ganze Joystick Einheiten Armrests für beispielsweise den Off Highway Bereich her.
00:11:27: oder Flurförderfahrzeuge produzieren.
00:11:29: das alles in Deutschland, in Leutkirch bei unserem Standort.
00:11:32: Und eine sehr hohen Fertigungstiefe und das war eigentlich auch so unser Ziel.
00:11:36: diese Kunden die ähnlich zu sind produzieren Das machen wir.
00:11:41: Es hat sich aber ganz schnell rumgesprochen, was wird tun und somit sind wir doch mehr in Branchen mittlerweile angekommen?
00:11:47: Wir sind produzierenden Gewerken unterwegs sei es aber produzierende Maschinenbau Unternehmen bis hin aber auch zu wirklich Foodbranche also auch beispielsweise eine Molkerei Branche.
00:11:57: Sind wir aktiv beispielsweise aber auch in der Tiernahrungsherstellungsbranche.
00:12:03: ein großer Kunde bei uns ist unter anderem auch Das ist der drittgrößte Hersteller in Europa für Tiernahrung, im Bereich für Hunde und Katzen.
00:12:13: Alle haben dann doch die gleichen Probleme.
00:12:15: Das ist ja das Spanne dabei oder auch im Bausektor.
00:12:19: Und das ist eigentlich das Spannende, dass wir unterschiedliche Branchen mittlerweile beackern und einen sehr großen Konsens sehen.
00:12:26: Unser Anlenken ist immer unser Ziel diese Unternehmen auch in Verbindung zu bringen weil manchmal hat ein Unternehmen das beispielsweise im Produktionswerk hat, ähnliche Themen wie vielleicht ein Unternehmen das Gase herstellt was auch eine Grunde von uns ist.
00:12:41: Also technische Gase erstellen und dieses Wissen austauschen untereinander unter Gleichgesinnten zu sein.
00:12:47: Das bringt brutal viel und deswegen diese Branchenvielfalt ist bei uns mittlerweile dann doch sehr deutlich größer als gedacht.
00:12:55: Wenn du heute mit deinen Funden sprichst... Wie erklärst Du?
00:13:01: Das Thema ESG, so dass es eben nicht nach Bürokratie klingt sondern nach wirklicher unternehmerischer Relevanz.
00:13:10: Das ist der große Vorteil durch uns.
00:13:12: wir haben halt E-Lobau und was ich da immer mache ist oder wir sagen immer Wir machen einen sogenannten Elo Experience Day.
00:13:18: also kommt zu uns zu Elo Bau liebe Kunde mit auch den kritischen Stimmen die sagen vielleicht Was soll das Thema überhaupt?
00:13:27: Erst mal zu uns einladen und durch Michael Hetzer, sein Vater hat es ursprünglich gegründet.
00:13:32: Er hat sie dann übernommen und dann verstiftet der noch im Beiratsvorsitzender ist bei uns im Haus also nicht operativ tätig aber tatsächlich immer als Impulsgeber sich bereit erklärt zu kommen.
00:13:44: Und wenn man natürlich auf Geschäftsjury eben sprechen kann, sagen wir mal wieso hast du das in dem Jahr zwei Tausend Neun gemacht?
00:13:49: Ja und Michael sagt da gab es noch nicht mal Klimabilanzierungstools, wie es heute viele gibt.
00:13:55: Das haben wir alles selber gemacht weil das das und das relevant war und jede Investition die wir gedetigt haben hat sich rentiert, hat unsere Unternehmen auch über den letzten Jahre in der Anführungsstrichen sogar teils gerettet sind Themen, die natürlich auf dieser Ebene stattfinden können und das ist ein Thema dass es da holen wir die Unternehmen gleich ab.
00:14:14: deswegen erst muss erstmal spürbar sein Weil es meistens immer um das Thema geht, ja es ist jetzt CO-Zwei also den Environmental Aspekt.
00:14:21: Aber ISG sind ja drei Buchstaben, das ist ja Environmental Social and Governance.
00:14:26: und ich glaube wenn man den Unternehmen die Angst haben sagt Es geht nicht darum dass wird's Öko-Menschen sind die nur das Thema antreiben, sondern es muss immer mit der wirtschaftlichen Situation zusammenhängen bzw.
00:14:41: die Unternehmen müssen wirtschaften können.
00:14:43: Das muss natürlich im Einklang sein.
00:14:45: aber genauso wichtig ist das Social und den Environmental Aspekt.
00:14:49: Und wenn man diese Benefits zeigen kann und auch sagen kann dass es nicht darum geht mit einem erhobenen Zeigefinger zu gehen, so sensibilisieren zum einen bei uns im Haus Aber auch gleichzeitig vor Ort bei den Kunden Das Thema mal zu beleuchten, allumfassend.
00:15:04: So starten wir immer und das muss man auch weil es ist sonst so komplexes das Themengebiet als einfach nur einzusteigen und sagen jetzt machen wir mal eine CO-Zwei-Bilanz da muss man schon tiefer einsteigen.
00:15:16: aber wir haben den Vorteil bei uns kann man's wirklich sehen und spüren.
00:15:21: Welche Größe ihr Tümmer siehst du in diesem Thema oder beobachtest du auch im Rahmen deiner Gespräche mit Kunden?
00:15:29: Das Nachhaltigkeit Geld kosten sich nicht rentiert.
00:15:32: Also das ist eigentlich so der Klassiker per se, kostet alles nur Geld und bringt nichts, es ist nur Überzeugung.
00:15:38: Und das ist einfach der größte Urtem, den wir wirklich immer gleich auch belegen können mit vielelei Aspekten weil Menschen also gerade Geschäftsführer oder Unternehmen sind ja auch Zahlen getrieben.
00:15:48: Und wo wir uns perfekt mittlerweile auskennen, ist alles was an Finanzdaten angeht.
00:15:53: Finanzdate noch und nöcher hoch und rund.
00:15:55: Das gibt X-Prüfungsmechanismen, X-Tools dafür riesige Abteilungen.
00:16:00: So das andere Thema ist noch nie so wirklich bespielt worden.
00:16:03: Und da ist glaube ich die größte Schwierigkeit weshalb da auch Fehlinterpretationen vorliegen weil einfach keine Zahlen vorliegt.
00:16:12: Also heißt man anfängt Zahlen zu erheben beispielsweise Arbeitsplatzsituation etc.
00:16:18: Dann erkennt man erst, was es eigentlich für ein Benefit bringt.
00:16:20: und ich sage immer, was wir auch machen, wenn man eine G-Fizenzberatung bekommt, dann kommen wir vielleicht noch später zu.
00:16:26: allein Maßnahmen die wir finden bringen Einsparungen und Einsparung bring natürlich wiederum Stabilität und Resilienzsteigerungen.
00:16:35: Das sind die größten Fehler.
00:16:36: Ich glaube, man hat leider durch die Presse viele falsche Informationen auch bekommen.
00:16:42: Es wurde natürlich auch sehr politisch getrieben das Thema und somit hat man eigentlich meist auch einen Irrweg sich vielleicht dann irgendwo mal eingeschlagen.
00:16:48: Das bringt ja alles nix.
00:16:49: Ehe-Autos sind schlecht.
00:16:50: CO² bringt es sowieso nichts... Also das müssen wir erstmal abholen.
00:16:54: Und ich glaub, da sind halt leider viele falschen Informationen unterwegs, die wir erst einmal erledigen müssen.
00:16:59: Ja
00:17:00: aus deiner Sicht heraus wo wird ESG häufig zu eng gedacht nur auf Berichte, nur auf Klima oder Komplex reduziert?
00:17:10: Ja.
00:17:11: Also es ist tatsächlich so grad durch die Berichtspflicht die CSRD.
00:17:15: also das war ja die Berichtspflicht schlechthin, die die EU einführen wollte für in Deutschland das fünfzehntausend Unternehmen betroffen.
00:17:22: Das wurde ja jetzt durch die Omnibusverordnung nochmals weil man ja Bürokratie aber auch wollte nochmal runter reduzieren hat man dieses Thema so einen Fokus gestellt, dass es eigentlich nur noch um die Berichtserstellung ging.
00:17:35: So und die Berichtserstellung per se ist sehr aufwendig der Ursprungsform war sehr aufwändig auch tatsächlich aber man hat nicht da über den Nutzen davon gesprochen und ich glaube das war die größte Schwierigkeit in diesem ganzen Konstrukt.
00:17:49: deswegen gehen viele uns sagen es geht ja nur um diese Berichtspflicht und Pflicht als Name ist leider schon ziemlich schlecht, hat es sehr negativ behaftet.
00:17:59: Und das ist der Problem, dass Unternehmen sich darauf so konzentriert haben diese Pflicht gesehen haben und dann wurde das Ganze noch gekippt sodass das Vertrauen eigentlich schon verloren gegangen ist in diesem Thema.
00:18:11: Du hast eben schon einige Themen aus der europäischen Nachhaltigkeitsregulierung genannt.
00:18:18: Die hat sich ja in den letzten Jahren doch auch stark bewegt, wenn wir eben die Themen Corporate Sustainability Reporting Directives sehen.
00:18:25: Also CSRD oder die European Sustainability Reporting Standards gibt es dort.
00:18:32: Du hast sie eben genannt Omnibus Vereinfachungspaket der EU.
00:18:37: Es gibt noch vieles mehr EU Taxonomie als Klassifizierungssystem für nachhaltigen wirtschaftlich Wirtschaftstätigkeiten und das klingt nach einem komplizierten Bürokratie-Jungle.
00:18:52: Was müssen deutsche Mittelständler jetzt wirklich wissen, um auch nachhaltig handeln zu können?
00:18:59: Ich glaube es ist wichtig sich erst mal über diese ganzen Begrifflichkeiten kurz in der Handbruchsrichtsordnung.
00:19:04: Wir geben immer ein Handbuch dann auch raus und erstmal die ganze.
00:19:07: ja das sind wirklich im Dschungel an Begrifflichkeit.
00:19:10: aber zum Handeln also de facto Wir tauchen vielleicht auch nochmal an, dass später tiefer drauf ein ist.
00:19:16: Selbst wenn man bestimmte Pflicht nicht mehr unterliegt laut Gesetzgebungen, ist man durchaus trotzdem noch in irgendeiner Form davon betroffen.
00:19:26: Kurze Erklärung dazu Unternehmen die also die EU Taxonomie kategorisiert sozusagen was ist nachhaltig?
00:19:32: Was ist nicht das in den Unternehmen und gibt es Klassifizierungen vor?
00:19:35: Das wiederum steuert die Geldströme, die allen voran Investoren und Banken berücksichtigen müssen.
00:19:41: So eine Bank beispielsweise, die müssten darauf achten dass sie sich klimaneutral entwickeln.
00:19:49: wenn man sich jetzt mal das Portfolio einer Bank anschaut es ist Kreditvergaben.
00:19:53: Das heißt im Umkehrschluss Sie können ja nur klimaneutral werden wenn Ihre Kreditportfolie dem ihr auch entspricht.
00:20:00: Und dann auf einmal wird eine Pflicht von einer größeren Institution, die davon noch betroffen sind oder auch Großunternehmen, die noch CSRD berichtspflichtig sind.
00:20:11: Auch wieder auf die Kleinen, die eigentlich nicht mehr pflichtig sind abgewälzt.
00:20:16: weil was heißt abgewältzt?
00:20:17: Sie können ja gar nicht anders sie müssen Daten einfordern damit sich selber einschätzen können wo sie aktuell stehen und wie es sich entwickeln und das führt dazu dass kleine Unternehmen doch auf einmal liefern müssen.
00:20:31: Und das ist die Situation, in der gerade viele Unternehmen stecken und gar nicht so mal wissen... ...und gar nicht wissen welche Benefits aber auch mit sich bringen kann.
00:20:40: Da bewegen wir uns grad in diesem Konsens und deswegen muss man das mal so auch runterbrechen.
00:20:47: also heißt ich bin nicht pflichtig es ist nicht ganz richtig Ich bin laut Gesetzgebung zwar nicht davon betroffen, aber ich werde definitiv irgendwann von meinen Kunden hören.
00:20:55: Die sagen lieber Lieferant übrigens, ich brauche dies, das und jenes von dir.
00:21:01: Hast du denn eigentlich einen Bericht?
00:21:03: Das ist genau die Thematik und getriebener zu sein ist meistens ziemlich schlecht.
00:21:07: Was ist da deine Empfehlung?
00:21:09: wie sollten Unternehmen mit dieser Unsicherheit heute umgehen?
00:21:13: Also de facto ist man sich dem Thema einfach erst auch mal stellen also Mein Thema oder wie man eigentlich einmal klassischerweise vorgeht, mal in Isstern zu ermitteln.
00:21:22: Wo steht mein Unternehmen aktuell überhaupt?
00:21:24: Also wo stehe ich im Bereich Klima?
00:21:27: also wie viel CO² stoß sich aus die sogenannte Klimabilanz der CCF, der Corporate Carbon Footprint also über Unternehmensweit?
00:21:37: das zweite ist wo steh ich denn auch energetisch also gerade die Voluntilität die wir heute noch umso mehr erleben wie sie eh schon ist von der man ja so häufig spricht, die ist ja also aktueller und schneller und mehr bewiesener kann sie eigentlich gar nicht sein.
00:21:54: Heißt sich dem Thema zu stellen wo stehe ich energetisch?
00:21:57: Dann hat man diese zwei Themen erarbeitet.
00:21:59: So dann ist der nächste Schritt was mache ich jetzt daraus?
00:22:02: Also heißt was mein soll zustande Wo will ich eigentlich hin?
00:22:05: Das heisst Ich verbessere zum einen meinen energetischen oder meinen CO-Zwei Fußabdruck.
00:22:10: Und wie verbesser ich diesen?
00:22:12: indem ich meine Energie reduziere bzw.
00:22:15: andere Energiequellen bekomme, die vielleicht nicht so hochintensiv sind und alle Hochintensiven sind fossile Energieträger, die dazu erführen dass man hohen CO²-Fussabdruck hat aber auch aktuell deutlich mehr zahlt und Volantilität wirklich sehr stark ausgesetzt ist.
00:22:30: also heißt die energieeffizienten zu sinken das ist eigentlich der wichtigste Aspekt und sich leitete darüber Gedanken machen.
00:22:37: wie kann ich darüber hinaus noch meinen Fußabdruck in meiner Lieferkette reduzieren, also den nächsten Schritt Maßnahmen zu haben und dann unternehmensübergreifend Strategien zu entwickeln wie ich mich mit dem Thema generell auseinandersetzen möchte.
00:22:52: Also das sind der Startpunkt zu ermitteln dass wir das was ich am allerersten empfehle schaut euch mal an wo steht denn hier aktuell überhaupt?
00:23:00: Und dann geht doch die nächsten schritt wo wollt ihr denn hin?
00:23:04: Das sind die Themen ist Standesglaub Punkt Nr.
00:23:08: Also ist im Grunde da auch eine Schwierigkeit dahinter, wenn Unternehmen erst anfangen, auch ESG-Daten zu erheben und aufzubauen.
00:23:19: Wenn der Anfrage schon im Raum steht?
00:23:20: Das ist im Gründe zu spät aus deiner Sicht.
00:23:23: Ja definitiv weil dann merkt man erstmal was die Datengrundlage per se ist und sieht vielleicht auch dass sie eigenen Daten gar nicht so gut sind.
00:23:32: Also als Beispiel.
00:23:34: Wir kommen viel zu Unternehmen, die dann teils auch getrieben sind und sagen wir müssen jetzt eine Klimabilanz machen.
00:23:39: Und zwar unser Kunde XYZ sagt ich muss bis zum Zeitpunkt Y das machen weil wenn nicht dann schmeißt es nämlich als Lieferant raus.
00:23:46: haben wir tatsächlich schon zweimal jetzt gehabt.
00:23:48: So dann gehen wir hin und sagen kein Problem wir schauen sie Daten an sehen wir dass die Datenkundlage relativ bescheiden ist.
00:23:55: Das heißt das ERP System wurde nicht dahin gehen gepflegt.
00:23:59: So heißt im Umkehrschluss eine Emissionsfaktor, beispielsweise auf den Umsatz.
00:24:03: Es gibt Emissions-Faktoren, die sind umsatzbezogenen Emissions Faktoren und dann gibt es eben die mengenbasierte Emissionsfactoren.
00:24:14: Das heißt im umkehrschluß das hat eine Genauigkeit von plus minus hundert Prozent.
00:24:19: heiß ich berechne ein CO² Fußabdruck anhand nur der Umsätze von beispielsweise Aluminium oder Materialgruppe ABC kann am Schluss ein CO-Zweifusserbrück rauskommen, der deutlich schlechter aussieht.
00:24:29: Wie wenn ich das von Anfang an datentechnisch sauber gepflegt hätte und Mengen basiert gemacht hätte und zwar gesagt hätte Ich habe genau dreihundert fünfunddreißig Tonnen von diesem Material besorgt, von dem hab' ich genau eins Komma acht Tonnen besorgt.
00:24:42: so hätte man viel bessere Daten.
00:24:45: also heißt Das ist ein riesiges Thema Und deswegen als Getriebener dann dort zu Anzufangen Ist super schwierig weil dann kann man es ja nicht retten.
00:24:55: Und wenn man eben sich die Zeit selber verschafft, sieht man wo sind die Gaps?
00:24:59: Welche Daten-Gaps habe ich und wie kann ich sie optimieren für das nächste Bilanzierungsjahr.
00:25:04: Weil es wird ja immer auf einem Bilanzierungsserbezogen.
00:25:07: Beispielsweise im Jahr oder im Jahr ist es zum Beispiel in dem Jahr bis zum Jahr.
00:25:11: Und so kann ich sagen, die nächste Bilenzierung erheb ich schon mit besseren Daten.
00:25:16: Und eins kann ich auch sagen – die Unternehmen, die davon profitieren, sind die Unternehmen die einen sauberen Überblick über ihre Daten haben!
00:25:23: Und diese auch optimieren.
00:25:25: Okay, gerade für kleinere Unternehmen gibt es ja auch freiwillige Nachhaltigkeitsberichtsstandards, die VSME kann diese Regularien können die Komplexität reduzieren?
00:25:43: Wie hilfreich sind solche Regularien?
00:25:46: Tatsächlich sind sie sehr hilfreich und zwar in einem Kontext, deswegen wurde das Ganze auch eingeführt.
00:25:51: Die VSE ist ja eine Ableitung die Leitwürste der CSD wenn man so sehen möchte aber es ist eben volient hier.
00:25:58: also freiwillig hat aber den großen Vorteil dass sich standardisiert wurde Das heißt Wenn man eben einen Nachhaltigkeitsbericht nach VSE erstellt Ist er vergleichbar mit anderen Nachhaltighatsberichten.
00:26:11: Das wäre eines der größten Probleme heutzutage, dass sehr viele Nachhaltigkeitsberichte auf dem Markt sind.
00:26:16: Die einen sind wirklich qualitativ sehr fundiert und die anderen sehen sehr Oberfläche aber auch fundiert aus.
00:26:23: Ein VSME nimmt genau das raus, dass es eben standardisiert ist.
00:26:29: Es ist deutlich nicht mehr so umfangreich, einfach vereinfacht worden gegenüber einer CSRD – auf jeden Fall!
00:26:36: Und sie kann eben dazu dienen und das ist eben das, was die maximale Einforderung dann stattfinden.
00:26:41: Kann durch Kunden, die dann sagen ich möchte einen Nachhaltigkeitsbericht von dir, dann darf er nicht mehr wer ein VSME verlangen.
00:26:49: So heißt man macht sich dahin gehen schon eigentlich auch sehr positioniert sich stark.
00:26:54: Wenn man diesen Prozess vom VSM mal durchläuft und den auch ähnlich wie bei der CSRD mit einer Wesentlichkeitsanalyse von Anfang an mitmacht, der dazugehört aber links abgespeckte Form, dann versteht man als Unternehmen erst einmal in welchem Kontext bin ich überhaupt betroffen zu berichten.
00:27:11: Und was ist für mich als Unternehmen relevant davon?
00:27:14: Und nicht nur und das ist die große Unterscheidung zu sagen es ist eine Pflicht sondern welche Chancen ergeben sich daraus, welche Risiken erkenne ich?
00:27:22: und natürlich möchte ihr einen Bank oder ein Investor oder ein euer Partner welcher Stakeholder auch immer wissen ob die Investition diese Partnerschaft auch langfristig überhaupt überleben kann.
00:27:35: Und dafür ist die VSEME tatsächlich super geeignet und empfehlen wir allen Unternehmen, die nicht berichtspflichtig sind sich auf den VSEMe-Standard dann zu konzentrieren diesen vorzubereiten weil dann hat man eigentlich die Antwort auf fast alles.
00:27:48: der Kollaborat.
00:27:50: Du hast ja eben schon erläutert wie wichtig die Datenqualität sein muss, valide Informationen und echtes Verständnis zu haben.
00:27:58: welche Daten braucht ein Unternehmen zuerst?
00:28:02: Daten über Energie, Emissionen, Lieferkette, Arbeitssicherheit, Governance.
00:28:07: Wie würdest du diese Themen priorisieren?
00:28:10: Also in der Tat würde ich definitiv Energie gleich an erster Stelle setzen weil es ist auch da wo man den größten Hebel ansetzen kann.
00:28:16: also wenn man die nicht die die Energiedaten hat hat man ein Problem.
00:28:20: de facto ist aber oft so dass die Unternehmen mit denen wir zusammenarbeiten erstmal gar keine Energie Monitoring haben.
00:28:25: sie wissen nur wie viel Energie haben Sie zugekauft?
00:28:28: Und dann ist es halt im Unternehmen drin und verteilt sie auf die Anlagen, auf Prozesse etc.
00:28:33: Dann muss man eben hergehen und das runterbrechen.
00:28:35: Das geht auch erst mal ohne Energie Monitoring übrigens.
00:28:38: Das ist ja die Besonderheit.
00:28:40: Das einst der Themen, die wir auch bearbeiten.
00:28:42: Also heißt Energie muss man erstmal erfassen und ermitteln wo geht die Energie auch hin?
00:28:46: Also Energieflüsse zu verstehen weil dann hat man versteht man auch wo die Hebel sind.
00:28:52: Dann schauen sich nochmals die Energie an und schaut sich die Energie Lastspitzen an de facto eins der Themen, wo Unternehmen unfassbar viel Geld verbrennen und ohne Investitionen runterbekommen könnten.
00:29:05: Weil Lassspitzen führen dazu also.
00:29:07: Wir nehmen ein Beispiel wir haben hundert Anlagen unternehmen und die werden alle gleichzeitig angeschaltet.
00:29:13: Alle heizen sehr auf brauchen unfassbare viel Energie und der Energiebetreiber sagt Ups lass Spitze Ich verkaufe dir diese Energie, also ich muss das ja absehen.
00:29:22: Das hast du anscheinend ja die Notwendigkeit und dafür zahlst du jetzt X tausend Euro im Jahr damit ich dir dieses Energie zur Verfügung stellen kann.
00:29:30: Hätte man aber die Anlagen wie Diener und Bedienerin darauf geschult sein?
00:29:33: Du schaltest eine nach der anderen erstmal an oder im Kontext erst mal nur die Gruppe dann später die hätte man eigentlich schon sehr viel Geld gespart und ohne Investitionen.
00:29:41: Also heißt diese Daten benötigt man.
00:29:44: im ersten Kontext Muss man auf das ERP-System eingehen und schauen, welche Daten dort erhoben worden sind in Kombination beispielsweise für den CO² Fussabdruck die eingekaufte Ware.
00:29:56: Dann der nächste Schritt wäre tatsächlich die Lieferanten sich anzuschauen.
00:29:59: Erstmal habt ihr auch einen Nachhaltigkeitsbericht, habt ja auch einen CO²-Fussabdrück weil es ist halt so dass zukünftig geht es nicht anders läuft es über Primärdaten.
00:30:12: Primärdaten bedeutet, dass die Unternehmen sich selber wirklich angeschaut haben und bewertet haben in Kombination welchen CO-Zweifussabdruck sie für sich berechnet haben auf das Produkt Product Carbon Footprints.
00:30:24: Weil dann wird es immer genauer.
00:30:26: also die Kette muss immer genau werden.
00:30:28: aber der erste Schritt ist Energie eigene Energiedaten sammeln auswerten dann eigene ERP Systeme auslesen.
00:30:35: was haben wir da überhaupt an Daten schon gesammelt und überhaupt getrackt?
00:30:39: Und dann geht der nächste Schritt in die Lieferkette.
00:30:43: Wie verhindert man an der Stelle, dass Nachhaltigkeit zu einem Excel-Projekt verkommt und ohne Managementwirkung einhergeht?
00:30:54: Strategie.
00:30:55: Ohne eine passende dazu gehörige Strategie funktioniert das nicht.
00:30:58: Und das Schöne ist – das kommt aus der VSEme nämlich dabei raus!
00:31:02: Denn was passiert?
00:31:03: in der VSME?
00:31:04: nimmt man die Menschen her, also unterschiedliche Abteilungen.
00:31:07: In die sogenannte doppelte Wesentlichkeitsanalyse mit rein dort beleuchtet man gemeinsam nicht nur die Geschäftsführung sondern gemeinsam auf Siehe Level Management Ebene beispielsweise Themen und bespricht sie mit den Abteilung zusammen und bewertet erstes für uns relevant oder es ist nicht für unsere Levant Was passiert dort?
00:31:25: Dort werden ja dann Verantwortlichkeiten schon ein bisschen mal bewusst.
00:31:28: Oh ich hab da auch mit zu sprechen.
00:31:30: Das betrifft mich ja auch So, dann hat man das erst mal auch gestreut.
00:31:34: Man nimmt sozusagen ein paar Stakeholder im Unternehmen mit und dann geht es darum wirklich in der Strategie Ausarbeitung wie nutzt man jetzt dieses Tool?
00:31:42: Dieses Wissen ist wirklich gut.
00:31:44: Also ich kann wirklich sagen jedes Unternehmen das macht profitiert extrem davon.
00:31:49: Es kommen Innovationen dabei raus.
00:31:51: Es kommen Sichtweisen für Banken raus kommen Investitionsentscheidungen auf einmal auf den Tisch, wo man vielleicht nochmals beleuchtet und sagt das haben wir nicht unter dem Aspekt beleuchten dass der Klimawandel vielleicht in diesem Unternehmen in der Region vielleicht gar nicht so intelligente weil wir dort ein Problem haben werden in fünf Jahren.
00:32:06: Und die Produktionsstandorte ist dort gefährdet.
00:32:08: Auf einmal sind diese Themen auf dem Tisch um.
00:32:10: wenn man das Strategiestand verankert und dann sagt wer es war für Verantwortliche welche Aufgabengebiete muss man dieser Abteilung auch zuschreiben?
00:32:19: Wir haben einen Hauptverantwortlichen jetzt dafür eine Abs eine wirkliche Stelle beispielsweise dafür geschaffen, dann geht es richtig los.
00:32:27: Das muss man in der Tat auch machen.
00:32:30: Es ist nichts was man nebenbei mitmachen kann.
00:32:33: also das muss ich leider sagen wenn man muss jemanden dafür entweder wirklich freischaufeln je nach Unternehmensgröße und Komplexität natürlich mehr oder weniger oder man tut wirklich jemand separat dafür abstellen der nichts anderes macht.
00:32:47: aber glauben sie mir eins oder eines kannst du mir glauben definitiv ist Unternehmen, die das tun profitieren in vieler Hinsicht.
00:32:56: Ja, das spüre ich.
00:32:57: Das ist auch meine Wahrnehmung, dass viele mittelständische Unternehmen sagen, ah, ich habe das Thema mal einer mit auf die Agenda geschrieben und der macht das so ein bisschen nebenbei mit und kümmert sich mal drum aber nicht mit der vollen Kraft und der vollend Intensität.
00:33:12: Ich glaube da ist dann noch viel mehr drin fürs Unternehmen da auch Nebel zu haben.
00:33:19: In der Vorbereitung auf heute habe ich in vielen Deiner Beiträgen gelesen, dass du ja den Transformationsplan die Klimabilanz und deine besagte klare Strategie als ein Pflichtprogramm für Zukunftsfähigkeit darstellst.
00:33:35: Warum gehört aus deiner Sicht dieser Dreiklang heute auf die Agenda jeder Geschäftshörung?
00:33:42: Naja also wir hatten eine ganz eingängste Windresilienz und ich glaube wirklich eines der größten Themen dieser Zeit Es war es vermutlich auch schon immer für Unternehmer, ist natürlich sein Unternehmen resilient aufzustellen.
00:33:55: Also für alle Krisen dieser Welt irgendwie zu positionieren.
00:33:58: Das heißt im Umkehrschluss Abhängigkeiten zu reduzieren.
00:34:01: das ist eigentlich vermutlich eines der größten Themen.
00:34:04: schlechthin heisst Abhängigkeit in Bezug beispielsweise Energiebezug gleichzeitig aber auch wo kriegen wir unsere Materialien her?
00:34:12: also Ressourcenknappheit.
00:34:14: dieses Thema ist ja aktueller denn je Beispielsweise Ausfuhr oder Exportausfuhr, Stopps von seltenen Erden.
00:34:23: Nun ja wenn man dieses Thema immer wieder mal bespielt und man nimmt es aber das wäre genau ein Thema beispielsweise Kreislaufwirtschaft.
00:34:31: Das kommt auch aus dem Bereich der Nachhaltigkeit sich zu überlegen wie käme ich denn eigentlich an seltener Erde nicht über den klassischen Weg First Source einkaufen sondern wie schaffe ich's vielleicht?
00:34:43: Second Source Material irgendwo auf dem europäischen Markt beispielsweise wieder zurückzubekommen oder meine eigenen Produkte zurück zu bekommen und diesen seltene Erden wiederzu einzugliedern zu können in den Produktionsprozessen.
00:34:54: Oder sogar einzelne Produkteile wieder zu benutzen für die Zukunft, für unsere Produktion.
00:34:59: Auf einmal schaffe ich dadurch eine Unabhängigkeit, die mein Unternehmen stabilisiert und vielleicht sogar preislich superaktiv macht denn seltener Erden werden immer teurer.
00:35:09: also heißt im Umkehrschluss das sind Themen die daraus ja dann kommen.
00:35:13: Mit der Klimabilanzierung genau das Gleiche, wenn ich Klimabilenzierung mache, dann sehe ich Risiken, die sich dort ergeben und ich sehe die Hotspots, kann sie reduzieren, stelle mich auch mehr und mehr Klima in.
00:35:22: die Klimaneutralität entwickelt mich dorthin.
00:35:25: Das beider war ja auch die EU ja auch fordert mit den Euro-Green Deal zu klimaneutral zu werden.
00:35:32: Der Geldfluss kommt ja genau aus dieser Thematik, dass jetzt eben zu beeinflussen weil Es funktioniert ja nicht, wenn wir alle sagen, dass es jetzt mal klimaneutral wird und jetzt machen wir alles anders.
00:35:42: Da ist das leider viel zu kurz gedacht.
00:35:45: Das entsteht dadurch.
00:35:47: Wenn ein Unternehmer heute sagt ich will mich mit dem Thema ISG beschäftigen und anfangen reinzukommen umzusetzen wie sieht ein guter erster Status Qo-Blick aus?
00:35:59: Also in der Tat ist es schön ... in der Konstellation, die es gerade aktuell gibt.
00:36:04: Man hat ja unter anderem diese Möglichkeit des Transformationsplans.
00:36:07: Das ist ja diese Förderung, die wird durch die BAFA mitgefördert bis zu sechzigtausend Euro.
00:36:12: Da kann man jeden Produktionsstandard also für jeden Produktionstandard sechzehntausend Euro in Deutschland.
00:36:18: Kann man eben Folgendes tun?
00:36:19: Man kann den kompletten, also den Transformationsplan, der basiert eben auf der Energieeffizienzsteigung.
00:36:25: Also heißt man schaut sich die Anlagen an auch die Gebäudehöhle und guckt wie kann man dort Energie einsparen und dementsprechend CO-Zwei einsparten.
00:36:34: Gleichzeitig fördert es aber auch noch die Klimabilanzierung mit, die komplette.
00:36:37: Und zwar wenn man sich mit der Klimabilzierung aussieht gibt es drei Scopes, Scope Eins und Zwei das ist alles.
00:36:43: Scope eins und zwei sind alle Themen die man in eigener Kontrolle hat.
00:36:48: also welche Energie kaufe ich zu?
00:36:49: Kaufe ich grün Strom, kauf ich grau Strom oder normalen Strom aus dem aktuellen Strommarkt ein?
00:36:56: Ich habe eine eigene Fahrzeugflotte, was haben die Diesel-Benzin?
00:36:59: Was für ein Verbrauch.
00:37:01: Ich hab Fluff-Förderfahrzeuge bei mir im Unternehmen und all solche Themen, die ich selber beeinflussen kann.
00:37:06: Jetzt kommt aber Scope III.
00:37:08: Und das ist eigentlich das größere komplexe Thema, alles, was davor und danach gelagert ist.
00:37:14: Also heißt vorgelagert wie kauf' ich meine Material... also wo kaufe ich mein Material ein und wie kommt es zu mir?
00:37:20: Und dieses Thema Das ist tatsächlich sehr aufwendig in der Bilanzierung, das erste Mal einfach an.
00:37:25: Weil man es noch nie gemacht hat, Daten fehlen vielleicht
00:37:28: etc.,
00:37:29: bekommen die Mitarbeitenden ins Unternehmen fahren im Fahrrad, fahren sie mit dem Auto und was mit dem Autos etc.
00:37:34: All solche Themen werden dort betrachtet.
00:37:37: Und wie kommt meine Ware bis zu unserem Kunden?
00:37:41: Da kann man irgendwann sagen wir sind nur noch verantwortlich bis zur Radle to Gate beispielsweise von einkauft Material bis hin eben zur Anlieferung zu unseren Kunden.
00:37:50: Oder man kann aber auch, wenn man das in der Beeinflussbarkeit hat, selbst die Nutzung mitbilanzieren.
00:37:55: Aber das muss man sich dann immer anschauen und es heißt all das wird gefördert also für jedes Unternehmen in Deutschland tatsächlich ein Teil Snowbrainer weil man in dieser Transformationsplan auch Investitionsentscheidungen mit rein nimmt.
00:38:09: Das heißt im Umkehrschluss wir sehen dort Wir kennen Anlagen beispielsweise ja sind alte Motoren verbaut die vor Jahrzehnten installiert worden sind, ineffizient laufen.
00:38:21: Die zu erneuern würde schon dazu führen dass man so viel Energie einspart.
00:38:24: Die Amortisierung ist super schnell oder wir sehen das die komplette Druckluft der Zeugnisanlage völlig aus dem Ruder läuft ja also heiße Lekaschen hat die man aber nicht hört die wir aber messen können oder man hat Wärmeverluste über das Dach hinaus von einer Anlage die super viel Wärmer zeugt den man eigentlich wieder zurück gewinnen könnte.
00:38:42: für die Energierzeug EZ also gibt es Unfassbar viele Themen, die wir dann aber ganz genau beleuchtet mit unserem Energy Audit Tor der das Ganze eben auch macht vor Ort.
00:38:50: Aber eben wirklich runterbricht dass der Unternehmer eine Entscheidung auf dem Tisch liegen hat.
00:38:55: diese Investitionen machen wir weil die rentiert sich innerhalb von eins fünf Jahren und nicht nur anhand von einer normalen AI Betrachtung von einer Kapitalwert Ermittlung, die dann wirklich sagt gegenüberstellt investiere ich lieber in Anführungsstrichen in keine Achtzehn ETFs whatever vergleichbar mit dieser Investition, was bringt mir das als Unternehmen in der Wertsteigerung?
00:39:15: Und für meines Erachtens eigentlich für jedes Unternehmen ein unfassbar toller Hebel und dazu hat man die besten Voraussetzungen geschaffen.
00:39:24: Für eine Berichterstattung später.
00:39:26: also das ist eigentlich ideal.
00:39:29: Hast ja eben schon viele viele Aspekte genannt
00:39:32: wo
00:39:33: versteckte Effizienzpotenziale verborgen sind.
00:39:37: Wie priorisiert man am besten diese Maßnahme?
00:39:40: Wirtschaftlichkeit, Amortisation, CO²-Wirkung.
00:39:45: Was ist dein Empfehler?
00:39:48: Man muss schon fairerweise sagen natürlich die Wirtschaftlichkeit spielt immer die erste Rolle ganz klar.
00:39:53: Aber das Gute ist ja und es ist der größte Beweis dafür Das ist ja auch lohnt Auch nachhaltigkeitsmäßig lohnt
00:39:59: D.h.,
00:40:00: die Wirtschaftlichkeit führt dir dazu dass man CO² entspart Und meistens ist es eins zu eins im Einklang also auch von der Höhe.
00:40:07: Und das ist ja das Besondere dabei, dass es da wo man auch die Erkenntnis an hat, dass diese Investition etwas bringt, wirtschaftlich bringt aber gleichzeitig auch im Bereich beispielsweise des Klimas.
00:40:19: Beispielsweise haben bei ELO-Bau nur Spritzkussmaschinen elektrisch angesteuert, also elektrische Spritzkusmaschine.
00:40:27: Man hat uns damals belächelt wieso wir das tun.
00:40:30: Ja, aber jetzt drückblickend.
00:40:32: die Anlagen sind super energie sparsamer wie jede andere normale Spritzkussmaschine.
00:40:37: Sie sind deutlich leiser also auch für die Mitarbeitenden vor Ort als ich komme aus dem Bereich hier wir auch im Spritzkus Anlagen projektieren müssen.
00:40:45: Pneumatische ganz normale Anlagen die waren unfassbar laut Für die Menschen die dort sind.
00:40:50: unfassbare Leise im Vergleich dazu.
00:40:52: Die Wirtschaftlichkeit steht an erster Stelle, aber damit einhergehen kommen ganz viele andere Benefits die im Bereich Kontextnachhaltigkeit funktionieren.
00:41:02: Hat sich bei all unseren Kunden auch sofort in die Umsetzung.
00:41:04: haben sie denn auch begeben tatsächlich?
00:41:07: Du hast ja erwähnt dass die Klimabilanz eben auch Berichtsbestandteil sein sollte.
00:41:12: du argumentierst das sie eine Standortbestimmung ist dass sie bei Banken und Investoren zunehmend erwartet wird.
00:41:22: Was bedeutet das ganz praktisch für die Unternehmen?
00:41:52: exportieren und zukommen lassen, dann werden wir sie aus.
00:41:57: Das ist der erste Punkt.
00:41:58: also einfach Daten.
00:41:59: Es hält sich aber meines Erachtens tatsächlich in Grenzen.
00:42:02: Also wenn man überlegt wie viel Arbeit reingesteckt werden muss für Finanzdaten zu erheben Ist die Klimabilanzierung im Vergleich dessen PINATS.
00:42:11: Da reden wir bei weitem nicht von diesem Aufwand.
00:42:14: Der ist deutlich geringer Nächstes ist.
00:42:16: trotzdem muss man es machen und das benötigt einfach Zeit ist ja die Frage, jetzt hat man die Daten verarbeitet.
00:42:22: Das gibt es tatsächlich dann auch die Möglichkeiten.
00:42:24: und manche Kunden, wir haben ja von Banken und Investoren gesprochen, lehnen wir mal die Sichtweise von den anderen Stakeholdern und Kunden ein.
00:42:33: Die fordern mittlerweile von ihren Lieferanten beispielsweise das sich bei SBTI anmelden und kommentieren, Ihren Klimafußabdruck zu reduzieren über die nächsten X Jahre.
00:42:45: So eine wissenschaftliche Methodik, die dort dahinter steckt.
00:42:48: wo Dann aber wirklich bedeutet, wenn man das nicht hat und dort hochgeladen hat und Transitionsplanen angelegt hat wie man eben überhaupt reduzieren möchte kann es sein dass mal als Lieferant nicht mehr gelistet wird.
00:43:00: Und da ist das Thema also das eine ist die Datenerhebung kostet Ressourcen.
00:43:05: dann verarbeiten wir erstmal und dann irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man diese Daten auch veröffentlichen muss, dass die nächste Ressource die dann gebunden ist das Hoch zu laden oder durch die Ressourse was macht man jetzt damit?
00:43:16: Weil Wir haben dort Big Data.
00:43:19: Es kommen viele Daten auf den Tisch, die viel Potenzial haben.
00:43:22: Die muss man aber auch verarbeiten und kommunizieren können.
00:43:26: Und da steckt dann nochmal ein bisschen was
00:43:27: dran.
00:43:27: Nehmen wir aber dann auch so einen Stückchen raus, dass eine gute Klimabilanz tatsächlich die Kreditfähigkeit und Kondition beeinflussen kann?
00:43:39: Ja definitiv!
00:43:40: Also das ist tatsächlich je nach Bank unterschiedlich.
00:43:42: Aber die Banken wollen natürlich ja Also einen Anreiz auch schaffen, dass sich die Unternehmen sich dem stellen.
00:43:49: Und es gibt große Banken, ich will jetzt keine Namen nennen oder eine Werbung machen und diese erzähle ich damit dann werben zu sagen du bekommst einem besseren Zinssatz wenn du folgende Themen uns liefern kannst.
00:44:01: Am Anfang war das halt so tatsächlich bei einer sehr großen Bank wo das auch sehr stark gefördert hat.
00:44:08: da haben die Unternehmen gesagt ja ich mache das alles noch und da haben sie schon den besten Zins Satz bekommen.
00:44:12: Jetzt geht's in die Folgefinanzierung, jetzt prägt die Bank.
00:44:15: aber Hast du es eigentlich überhaupt gemacht?
00:44:17: Ach nein, hast du nicht.
00:44:18: Ja okay dann sind wir raus und das passiert jetzt eben weil bis dato waren Großinstitute davon betroffen sind eben auch die normalen kleinen Institute von einer sogenannten EBA-Richtlinie auch betroffen.
00:44:31: also heißt mittelständische Unternehmen die vielleicht in Anführungsstrichen eher kleineren Bank hängt.
00:44:37: Die fragt es jetzt ab und will wissen was dort geschieht und aktuell sind sie eher am Sammel.
00:44:43: irgendwann für das aber dazu in die Handlung überzugehen Und das wird spannend.
00:44:47: Wie
00:44:48: kann ein Unternehmen in dem Zusammenhang auch so dieses Greenwashing, was wir dann oft hören, vermeiden?
00:44:56: Ganz einfach auf nun Transprenn kommunizieren wo man steht und was man nicht kann.
00:45:00: also ich glaube dass es ist allerwichtigste wo man eben sagt dazu Zum Beispiel ein Thema, was man definitiv nicht so sagen sollte ist wir sind klimaneutral in dem wir kompensieren.
00:45:09: Ja das ist durch die EMCO-Richtlinie.
00:45:11: es gibt eine sogenannte Richtlinie Es soll ja eigentlich eine andere kommen die wurde dann erst mal gekänzelt.
00:45:16: dafür kam jetzt aber die EMCOR-Rachtlinie Die allen voran eben jede Aussage erstmal in den Loop benimmt.
00:45:22: ist sie denn überhaupt auch belastbar?
00:45:24: also könnte man die wissenschaftlich nachweisen Und Klima-neutral sich dann eben aufzustellen, ist in dem Kontext schwierig.
00:45:32: Auch wenn man vielleicht ein wirklich ganz tolles Goldstandard zertifiziertes Projekt unterstützt, weil es dazu verpflichtet werden kann das weiß wissenschaftlich nachzuweisen und es macht mal bitte den mittelständischen Unternehmen wo dieses Thema gar nicht beleuchtet hat, wo kein Wissenschaftler an der Hand hat, der das ausarbeitet und noch keinen Anwalt der das da noch so aber formuliert.
00:45:53: Und deswegen sagen wir, also wir machen auch M-Co Empfehlungen und Screenen.
00:45:57: Auch Webseiten von unseren Kunden sagen da und da hört sich nicht gut an sei anders kommuniziert anders.
00:46:03: aber ganz ehrlich wenn man einfach transbrennen und offen kommuniziert was man gratut welche Schwierigkeiten man hat wo man sich hin entwickeln will ist man meinesachtens sehr schlecht oder kaum angreifbar.
00:46:15: Greenwashing kam ja genau aus diesem Aspekt heraus.
00:46:17: Man sagt ich Verkauf ein klimaneutrales Motoröl beispielsweise ist ein bisschen irgendwie schon, also kann sich der Lese auch denken dass du irgendwas da nicht so ganz passt.
00:46:29: Aber Großkonzerne können das natürlich leichter machen weil die können sie ja verteidigen.
00:46:33: aber mittelständische Unternehmen haben viel größere Schwierigkeiten und daher offen und transbrennen kommunizieren es unsere Devise.
00:46:40: Okay gute Empfehlung.
00:46:42: aus meinen Gesprächen mit unseren mittelständischen Klienten muss ich oft feststellen, dass Nachhaltigkeit selten an fehlenden Folien scheitert und fehlende Daten sondern häufig doch auch an der Umsetzung.
00:47:00: Welche Rolle muss die Geschäftsführung persönlich übernehmen in diesem Thema ESG?
00:47:06: Ja sie muss als Vorbild agieren.
00:47:08: also das Fakt ist dem halt so.
00:47:10: Ich glaube nochmal es ist ganz wichtig man Man darf es nicht, als würde ich sagen, dass jetzt einem etwas weggenommen wird.
00:47:17: Also nur weil man sich jetzt diesem Thema widmen heißt jetzt nicht das wir jetzt nicht mehr mit dem Flugzeug reisen dürfen.
00:47:22: aber man darf durchaus mal infrage stellen ob ein innerdeutscher Termin zwingend überhaupt vor Ort wahrgenommen werden muss oder wenn ich tatsächlich da doch in öffentliches Verkehrsmittel benutzen könnte.
00:47:34: als Beispiel also heißt gewisse Themen auch selber zu leben.
00:47:39: Bei ELO-Bau ist es beispielsweise so und das ist interessant, wenn man auch die jetztige Geschäftsführung, die auch von intern damals genommen wurde und besetzt wurde.
00:47:48: Die kennt jeder!
00:47:49: Also da heißt diese Menschen gehen auch in die Produktion hinein.
00:47:52: Sie leben das auch irgendwo vor, auch diese Werte, die wir auch versprechen sie sind nicht nur ein Versprechen sondern sie werden von oben gelebt.
00:47:59: Und wenn man anfängt sich oben zu leben und auch daran zu glauben und es eben nicht als Quatsch abzustempeln oder wie auch immer, sondern auch darüber spricht dann hat man die Offenheit und das muss in der Geschäftsführung, es muss ein Commitment da sein.
00:48:12: Weil es gibt nichts Schlimmeres wie jemand, der sich diesem Thema widmen soll im Unternehmen aber kein Rückhalt durch die Geschäftszührungen hat.
00:48:20: Da er ist einfach auf verlorenem Posten unterwegs sind.
00:48:23: Der tut mir wirklich leid, der verbrennt dort auch.
00:48:25: also man tut auch einen Menschen dort verbrennen Und Es bringt nichts.
00:48:29: deswegen die Geschäftsrichter muss dahinter stehen Muss aber nicht gleich deswegen alles auf den Kopf stellen Aber es muss einfach daran auch den Glauben haben, dass das Thema relevant ist und eine Resilienz bringt und auch Innovationskraft hat.
00:48:41: Und dann brennen die aber auch dafür und das sehen wir auch also.
00:48:43: Wir haben oft Kunden der eine möchte uns, der andere möchte uns weniger.
00:48:48: wenn's zwei Geschäftsführer sind und dann aber im Kontext zusammenarbeit merken wir auch wirklich, dass beide auf einmal für das Thema brennt.
00:48:56: Der einen, der eigentlich gar nicht das Thema interessant fand, hat verstanden durch die Workshops, durch die Zusammenarbeit durch die Beispiele, die wir dann auch geben.
00:49:05: Dass es echt Potenzial hat, dass da was Schlummern im Unternehmen wo wir entfachen müssen und dann muss ich ehrlich sagen macht so und die Unternehmer sind dabei.
00:49:15: Das ist das tolle.
00:49:17: Klassisches Top-Down Thema
00:49:19: gehört dazu auf jeden Fall
00:49:21: welche Widerstände begegnet dir in den Unternehmen oder bei deinen Kunden?
00:49:26: Und wie gehst du damit um?
00:49:30: ja also Die Fakt ist, ich hatte es eingangs ein bisschen erwähnt.
00:49:33: Viele sagen einfach ja Klimawandel gibt's beispielsweise nicht.
00:49:37: Also jetzt wenn man es mal auf dem Klimawandel bezieht, dann müssen wir auch wirklich belegen wieso es diesen gibt ohne als Lehrer der da vorne steht und das verlor oder Lehrer ist jetzt auch der falsche Begriff, ohne jetzt der Überzeugungstäter zu sein?
00:49:50: Ich glaube zu sagen ok hört´s mal zu die und die Einwände sind tatsächlich richtig aber wenn man das in den Kontext sieht dann aber nicht mehr wie das ganz zustande kommt, dass es eben auch tatsächlich einen menschengemachten Klimawandel gibt.
00:50:05: Der ist nicht von der Hand zu weisen.
00:50:07: aufgrund dieser Statistik und auch dieser wissenschaftlichen Studien X Tausende davon gibt's das.
00:50:12: aber es gibt genauso auch ein Klimawandel der Nichtmenschen gemachtes, aber der ist prozentual minimal gering um das mal auch darzustellen.
00:50:19: also heißt zu sensibilisieren.
00:50:20: ich glaube das ist allerwichtigste.
00:50:22: Und Kunde hat man zu uns gesagt nachdem wir dann alle die Strategie Workshops durch hatten.
00:50:28: Was uns am meisten mit euch auch gefallen hat, war dass ihr nicht von oben her abgekommen seid.
00:50:34: Denn das ist das Problem.
00:50:35: Alles was ins Extreme übergeht – das extreme eine oder andere Extreme – führt dazu, dass die Menschen irgendwann dichtmachen und allen voran die Menschen, die eh schon sich mit dem Thema eher nicht zu identifizieren können gleich noch dreimal schneller.
00:50:50: Und ich glaube, die Thematik liegt dort wirklich….
00:50:54: diese Sensibilisierung ist super wichtig!
00:50:57: und vielleicht aber auch kritische Fragen zuzulassen, also sich alles allen Themen zu stellen.
00:51:02: Und eben nicht abzuweisen sagen es um Blödsinn machen wir nicht.
00:51:05: das stimmt ja überhaupt nicht sondern einfach das anzunehmen, kritisch zu beleuchten und Diskussion zu treten.
00:51:10: Das fehlt generell gerade durch viele Themen die wir welttechnisch politisch auch hatten irgendwie schon.
00:51:17: Das müssen wir einfach sicherstellen.
00:51:19: Die Unternehmerinnen und Unternehmer die uns heute zuhören
00:51:22: in der
00:51:23: Podcastfolge was sind die ersten drei Schritte, die sie gehen sollten nach unserem Gespräch.
00:51:31: Also erst mal natürlich bei uns zu melden ist ja klar.
00:51:35: Nein Spaß!
00:51:36: Sich tatsächlich einfach auch mal Beispiele sich mal anzuschauen von anderen Unternehmen, die sich diesem Thema stellen also Innovationen, die es sich dadurch ergeben haben.
00:51:44: Also sich mal positive Beispiele sich anschauen dann tatsächlich auch ich vermute wirklich... Das ist unabhängig von uns.
00:51:52: Ich mache jetzt einfach Werbung für die ganze Branche, sich dann Unterstützung zu holen.
00:51:56: Weil das Thema ist tatsächlich nicht... Also es ist nicht minder komplexes sehr komplex.
00:52:01: und sich dem Thema einfach zu stellen, den man sich externe Unterstützung dazu holt und das Thema dann mal von außen auch beleuchtet.
00:52:08: Und leite ich denn aber auch ja wie soll ich sagen?
00:52:12: Dann auch wirklich die Umsetzung mit in die Hand zu nehmen also die hand zu nehmen sagen okay Jetzt wurde vieles erkannt Er schlummert so viel Potenzial, dann lasst es uns auch jetzt wirklich angehen.
00:52:23: Ich muss sagen ich kann mich nicht beschweren.
00:52:25: bei uns war's immer so dass die Kunden in die Handung übergingen.
00:52:29: wir haben halt sogar Vorstellungsgespräche mitgeführt für Nachhaltigkeitsmanagerinnen den Unternehmen die sie dann auch reingestellt haben.
00:52:36: und die Unternehmen laufen autark.
00:52:39: alleine die bringen mittlerweile Innovation aus.
00:52:40: sich darf jetzt halt bloß keine nennen.
00:52:41: ja NDA haben natürlich auch Aber da sind Innovationen auf einmal entstanden bei den Unternehmen, wo keiner daran geglaubt hätte.
00:52:48: Die haben sich zum Marktführern etabliert und das sind Themen... Das bringt echt was!
00:52:52: Und ich glaube diese positiven Beispiele die muss man sich einfach mal anschauen und sich selber mal davon auch ein Bild machen und dann die externe Unterstützung in die Umsetzung zu gehen.
00:53:02: Ich glaube das sind die drei Schritte, die ich wirklich jeno empfehlen kann und einfach mal starten.
00:53:07: Also was ich spüre ist Den Begriff, den wir am Anfang hatten dass ihr Nachhaltigkeitsbegleiter seid.
00:53:12: der kommt eindeutig zum Vorschein aus unserem Gespräch.
00:53:18: Rui wenn du mal so auf die nächsten drei bis fünf Jahre blickst welche Themen rund um ISG werden für den deutschen Mittelstand besonders relevant sein?
00:53:28: Ganz klar die CCF Berechnung.
00:53:30: das ohne das geht sowieso nicht.
00:53:32: also die Klimabilisation des gesamten Unternehmens ganz stark in den Fokus wird gerückt.
00:53:37: die PCF Ermittlungen heißt dann auf Produktebene.
00:53:41: Also mein Produkt hat folgenden CO-Zweifussabdruck, der wird extrem Hebel haben weil das wird immer mehr und mehr gefordert aufgrund der Datenqualität die ich ja vorhin erwähnt hatte der Lieferanten.
00:53:51: Das wird benötigt.
00:53:53: Die Berichterstattung VSME hatten wir schon gesagt Die kommt also sie ist volientier aber Sie eigentlich auch nicht volientieren weil Kunden wollen Banken wollen man kommt nicht drum herum.
00:54:03: Ein großes Thema, das erzähle ich der Transitionsplan.
00:54:06: Also heißt wie reduziere ich meinen Fußabdruck?
00:54:08: Den muss man vorzeigen und da spielt wiederum so eine Plattform wie SPTI eine Rolle.
00:54:13: also heißt diese Lieferanten Portale die werden immer stärker, sie werden zunehmen und da sollte man eine Antwort für haben weil das geht dann relativ zügig kann ich sagen um die Aufforderung bekommt dann muss man innerhalb von zwölf Monaten usw.
00:54:27: Da muss man wenn man kein Klimabilanz hat erstmal loslegen etc.. Also die SBTI ist ein riesiges Thema und das Hauptthema wird meines Erachtens die Kreislaufwirtschaft sein.
00:54:37: Also überlegen, wie man die Lieferkette und eigene Produkte in dieses Thema reinbekommt.
00:54:43: Und ich glaube tatsächlich bin ein Verfechter von Partnerschaften und Netzwerken.
00:54:48: Ich glaube dass es alleine nicht gehen würde von nur in Zusammenarbeit mit anderen Mit ähnlichen, mit ähnlich gesinnten sich auf dieses Thema zu stürzen weil dadurch werden Innovationen kommen Gleichzeitig Unabhängigkeiten werden abgeschafft oder reduziert besser gesagt und wir werden Resilienz dadurch erlangen.
00:55:07: Also, Kreiservirtschaft wird ein Main-Topic sein.
00:55:10: Wenn man sich dem Thema nicht stellt so schnell wie es geht wenn ich ehrlich bin weil das schon sehr komplex ist, sehr umfangreich wird man echt ins Hintertreffen geraten.
00:55:18: Es gibt Studien aktuell die sagen dass Unternehmen nur noch langfristig auf den Markt seien werden die sich diesem Thema widmen.
00:55:24: tatsächlich
00:55:26: Lieber Rui ganz herzlichen Dank für diese ersten Einblicke für die Handlungsempfehlungen, deine Aussagen in diesem doch sehr komplexen aber auch relevanten Thema.
00:55:39: Denke das was du erzählt hast liefert wertvolle Ansatzpunkte für unsere mittelständischen Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:55:47: erstmal danke dafür.
00:55:49: an der Stelle jetzt lass uns zu unserer gewohnten Abschlussrunde im Podcast kommen.
00:55:54: nochmal ein paar persönliche Fragen, die wir jedem unserer Gäste stellen.
00:56:28: die nächste Generation zu tun.
00:56:31: Dann bist du ja in deinem beruflichen Obfeld heute genau am richtigen Platz?
00:56:35: Definitiv!
00:56:38: Was bedeutet für dich persönlich Erfolg?
00:56:41: Erfolg ist tatsächlich, ich glaube wenn man zurückblick kann und einfach sagen kann dass man auf die Entschale, die man getroffen hat auch stolz ist.
00:56:51: also das vielleicht nicht jede der hat so einen guten Ende geführt Aber schlussendlich hat man das mit einem guten Gewissen tun können.
00:57:00: Ich glaube, dass ist für mich der persönliche Erfolg schlechthin.
00:57:04: und wenn dann eines Tages meine Kinder noch sagen sie sind stolz auf mich, dass ich das probiert oder angegangen bin wie auch immer... Dann ist es die Grünung!
00:57:15: Mit wem würdest du gerne mal essen gehen und dich ausgiebig unterhalten wollen?
00:57:21: Bei Gravi ein bisschen vorweg.
00:57:23: in der Tat also gibt's sehr viele Persönlichkeiten, die ich sehr spannend finde.
00:57:27: Ich würde vermutlich das tatsächlich mit Sammelkoch machen, was aus einem ganz anderen Kontext vielleicht nachher dann noch kurz erzählen.
00:57:34: Vielleicht aber wie Menschen die wirklich auch vieles erlebt haben sich trotzdem da wieder rausbewegen weil ich glaube da können wir als Unternehmer super viel lernen wie man aus schlechten Phasen wieder etwas Positives macht und sich daraus manipuliert.
00:57:49: Welches Buch sollte man aus deiner Sicht einmal gelesen haben?
00:57:55: Das tatsächlich genau, deswegen die Einleitung gerade eben.
00:57:57: Die Paste steht auf Mensch von Sammelkoch.
00:58:00: tatsächlich hat mir viel gebracht das zu lesen hat einem irgendwie viel Kraft gegeben man auch durchzuhalten wenn es mal schlecht ist und wenn's nicht so gut läuft.
00:58:10: Das erlebt man im Start-up Kontext ziemlich oft.
00:58:13: Ja absolut So kommen wir zu unserer letzten Frage für heute.
00:58:18: Und da gehts ein bisschen hin zur Kreativität zu deiner Kreativity.
00:58:25: Wir sitzen ja hier in unserer Leadership Launch vor der großen Betonwand.
00:58:31: Wenn du diese Wand als Graffiti-Künstler besprühen könntest, was würdest du uns hinterlassen?
00:58:38: Ich glaube ich würde eine Welt besprüchen die sehr viel Natur zeigt Menschen zeigen unterschiedlichster Kulturen miteinander auf dieser Erde leben und gemeinsam friedlich das Leben genießen und gemeinsam versuchen es besser zu machen.
00:58:58: Das ist ein schönes Bild, das kann ich mir gut vorstellen.
00:59:02: Lieber Rui!
00:59:03: Ganz ganz herzlichen Dank für das tolle Gespräch.
00:59:07: Wertvolle Antworten haben wir glaube ich bekommen für ein komplexes Thema.
00:59:11: an vielen Stellen hätten wir glaube noch tiefer reingehen können.
00:59:15: in meiner Vorbereitung haben wir jetzt einige Fragen noch gar nicht behandelt.
00:59:19: vielleicht müssen wir einfach nochmal eine zweite Folge gemeinsam machen
00:59:23: gerne in die Details
00:59:24: einzusteigen.
00:59:25: Gerne lade ich dich dazu ein, am Ende
00:59:29: wo
00:59:30: können unsere Zuhörerinnen und Zuhöhrer noch mehr über Dich, über Euch, über Eleaux-Vagnon hören?
00:59:39: Über eure Projekte lesen um das Thema ISG im Mittelstand noch greifbar zu machen.
00:59:48: Also in der Tat zum allem natürlich auf unserer Webseite, glade ich herzlich einen Sie zu besuchen elo-companion.de.
00:59:55: Gleichzeitig aber auch sind wir auf LinkedIn sehr aktiv.
00:59:57: das ist unser Kanal wo wir eigentlich die meiste Kommunikation auch tätigen Auch tatsächlich auch Veranstaltungen.
01:00:03: Wir sind auf vielen Veranstaltung Vorträge Podiums Diskussionen erstreckt sich mittlerweile doch schon fast schon deutschlandweit und da kann man uns eigentlich immer sehr gut folgen auch meinen Post oder mein Kanal beispielsweise und den eben von den Companien.
01:00:18: Dort wird es immer gepostet, wo wir gerade aktiv sind oder an was wir gerade arbeiten welche neuen Erkenntnisse wir gerade auf dem Markt erlangen oder eben auch Kunden die sagen ich Wir haben folgendes gelernt darüber wollen wir berichten und das sieht man auf unbedingt den Kanal.
01:00:34: super
01:00:34: dass werden wir auch mit verlinken in den show notes.
01:00:37: ich hoffe dass ihr dann da auch den notwendigen trafik bekommt.
01:00:42: Und dir
01:00:43: sage ich ganz, ganz lieben Dank dass du uns in der Gain Leadership Launch besucht hast.
01:00:48: Vielen Dank für die Einladung hat Spaß gemacht!
01:00:51: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer wenn euch die Folge gefallen hat abonniert
01:00:56: gerne den
01:00:56: Podcast gebt uns ein Feedback in den Kommentaren und bleibt neugierig.
01:01:01: bis zur nächsten Folge der Gains Leadership Launch wünsche ich allen eine gute Zeit Euer Thorsten Bach.
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